Unser Dojo hat ein neues Gesicht bekommen
- 18. Aug.
- 2 Min. Lesezeit
Wer am Montag nach den Sommerferien ins Dojo kommt, wird wahrscheinlich an einigen Stellen zweimal hinschauen.
In den Ferien haben Mitglieder und Eltern gemeinsam angepackt und unser Dojo an vielen Stellen verändert. Dabei ging es nicht nur darum, etwas schöner zu machen. Wir wollten vor allem dafür sorgen, dass unser Dojo praktischer, aufgeräumter und angenehmer für alle wird.
Und einige der Veränderungen sind ganz konkret auf die Wünsche unserer Mitglieder zurückzuführen.
Die Mädchen haben ihre eigene Umkleide gestaltet

Unsere Mädchen haben ihre Umkleide selbst mitgestaltet und eingerichtet. Sie sollte gemütlicher werden und sich stärker wie ein eigener Bereich anfühlen.
Außerdem gibt es jetzt hinten in der Umkleide ein neues Regal. Dort können Taschen, Kleidung und andere Sachen verstaut werden, sodass die Umkleide selbst freier und aufgeräumter bleibt.
Also: mehr Platz, weniger Sachen auf dem Boden und ein bisschen mehr „eigener Raum“.
Auch bei den Jungs ist jetzt mehr Ordnung

In der Jungenumkleide sind robuste Umkleidebänke und ebenfalls ein neues Regal dazugekommen.
Das klingt nach einer kleinen Veränderung. Wer schon einmal eine volle Umkleide mit 15 Taschen auf dem Boden erlebt hat, weiß aber, dass genau solche kleinen Dinge einen ziemlich großen Unterschied machen können.
Auch im Trainingsraum wird es ordentlicher

Im Trainingsraum gibt es ebenfalls ein neues Regal.
Es schafft zusätzlichen Stauraum für die Organisation der Trainer und bietet gleichzeitig einen festen Platz für die Wasserflaschen.
So bleibt mehr vom Trainingsraum frei – und wir müssen nicht jedes Mal überlegen, wo wir die ganzen kleinen Dinge des Trainings eigentlich unterbringen.
Gemeinsam statt einfach machen lassen

Viele dieser Veränderungen wären ohne die Unterstützung unserer Mitglieder und Eltern nicht entstanden.
Deshalb an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an alle, die in den Ferien mit angepackt, eingerichtet, gebaut, geschleppt oder einfach ihre Zeit zur Verfügung gestellt haben.
Das Ergebnis ist kein komplett neues Dojo.
Aber es ist ein Dojo, das an vielen Stellen ein bisschen mehr nach uns aussieht – und sich hoffentlich auch so anfühlt.
Schaut euch an, was sich verändert hat.




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